Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Katharina Schroif

1. Allgemeines und Geltungsbereich

Meine Arbeit entsteht mit Leidenschaft, Erfahrung und hohem gestalterischen Anspruch. Ich entwickle Designs und Konzepte individuell für jedes Projekt. Dabei verstehe ich mich als kreative Partnerin – nicht als Rechtsberaterin. Diese AGB gelten für alle Verträge zwischen Katharina Schroif (nachfolgend „Designerin“ genannt) und dem Auftraggeber. Abweichende Bedingungen des Auftraggebers werden nicht anerkannt, es sei denn, die Designerin stimmt ihrer Geltung schriftlich zu.

2. Urheberrecht und Nutzungsrechte

  • Alle kreativen Leistungen, wie Konzepte, Entwürfe, Designs und finale Arbeiten unterliegen dem Urheberrecht. Dem Kunden werden für die Nutzung der Leistungen die entsprechenden Rechte eingeräumt.
  • Der genaue Umfang der Rechte (z. B. einfache Nutzungsrechte für Designs oder ausschließliche Nutzungsrechte für Logos) sowie räumliche und zeitliche Details richten sich nach den individuellen Vereinbarungen im jeweiligen Angebot. Soweit dort nichts anderes definiert ist, werden einfache Nutzungsrechte für den vereinbarten Zweck eingeräumt.
  • Die Nutzungsrechte gehen erst mit der vollständigen Bezahlung des Honorars sowie aller Nebenkosten auf den Auftraggeber über.
  • Jegliche Bearbeitung oder Veränderung der kreativen Leistungen, die Weitergabe an Dritte sowie die Nutzung für KI-Anwendungen bedürfen der vorherigen schriftlichen Zustimmung der Designerin.

Kurz gesagt: Die Ergebnisse stehen dem Auftraggeber zur Nutzung zur Verfügung, das Urheberrecht bleibt jedoch immer bei der Designerin, um die visuelle Qualität der Marke zu gewährleisten und die Integrität der eigenen gestalterischen Arbeit zu schützen.

3. Haftung und Markenrecherche

  • Für die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Inhalte (Bilder, Texte, Fonts, Logos) übernimmt dieser die volle Haftung bezüglich der Urheber- und Markenrechte. Der Auftraggeber stellt die Designerin von allen Ansprüchen Dritter frei, die aus der Verwendung dieser Inhalte resultieren.
  • Eine rechtliche Prüfung (z. B. Markenrecherche), ob die entwickelten Entwürfe oder Namen Rechte Dritter verletzen, gehört nicht zum Leistungsumfang. Der Auftraggeber ist selbst verantwortlich, die Entwürfe vor der Veröffentlichung auf rechtliche Risiken prüfen zu lassen.
  • Die Designerin übernimmt keine Haftung für die Leistungen und Ergebnisse externer Dienstleister (z. B. Druckereien). Bei Produktionsfehlern sind Ansprüche direkt gegenüber dem jeweiligen Dienstleister geltend zu machen.
  • Die Designerin haftet nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.

4. Abnahme und Freigabe

  • Um Druck- oder Liefertermine einhalten zu können, stellt der Auftraggeber alle benötigten Informationen (z. B. Inhalte oder Druckspezifikationen) rechtzeitig zur Verfügung.
  • Vor dem Projektende legt die Designerin dem Auftraggeber Reinzeichnungen (RZ-PDFs) oder finale Entwürfe/Assets zur Prüfung vor. Mit der schriftlichen Freigabe – eine E-Mail ist hierfür ausreichend – übernimmt der Auftraggeber die volle Verantwortung für die Richtigkeit von Text, Bild, Gestaltung und Funktionalität.
  • Auf Basis dieser Freigabe erstellt die Designerin die finalen Daten (Print-PDF/finale Assets) oder schaltet diese live. Der Auftraggeber ist verpflichtet, auch diese finalen Daten vor der Verwendung oder Weitergabe auf offensichtliche Fehler zu prüfen.
  • Für Fehler, die nach dieser Freigabe festgestellt werden (insbesondere Rechtschreib-, Inhalts- oder Darstellungsfehler auf spezifischen Endgeräten), ist eine Haftung der Designerin ausgeschlossen.
  • Für ein verbindliches Farbergebnis bei Druckerzeugnissen empfiehlt die Designerin die Erstellung eines Probedrucks (Proof). Hintergrund ist, dass Farben auf Bildschirmen oder nicht kalibrierten Druckern oft unterschiedlich dargestellt werden und daher nicht farbecht sind. Erfolgt die Freigabe ohne einen solchen Proof, trägt der Auftraggeber das Risiko für etwaige Farbabweichungen im finalen Druck.
  • Bei digitalen Projekten gilt die Abnahme spätestens mit der produktiven Nutzung (Livegang oder Übergabe der finalen Assets) als erfolgt.

5. Honorarregelung und Zahlungsbedingungen

  • Alle Preise sind Endpreise. Es wird keine Umsatzsteuer erhoben, da die Designerin Kleinunternehmerin im Sinne des § 19 UStG ist.
  • Die Abrechnung erfolgt auf Basis der im Angebot genannten Sätze. Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung ohne Abzug zur Zahlung fällig.
  • Leistungen, die nicht im ursprünglichen KVA enthalten sind (z. B. weitere Korrekturläufe oder Reisekosten), werden nach vorheriger Absprache gesondert berechnet.

6. Herausgabe von Daten

Die Designerin ist nicht verpflichtet, offene Daten oder Quellcodes herauszugeben. Standardmäßig erfolgt die Lieferung in Form von finalen Druckdaten oder digitalen Assets. Davon ausgenommen ist die Zusammenarbeit mit Agenturen oder Projekte, bei denen die Übergabe offener Daten ausdrücklich zum vereinbarten Leistungsumfang gehört. Wünscht ein Direktkunde die Herausgabe der offenen Daten über die finalen Ergebnisse hinaus, ist dies zusätzlich zu vergüten.

7. Eigenwerbung

Die Designerin darf die entwickelten Arbeiten zum Zwecke der Eigenwerbung in allen Medien (Website, Portfolio, Social Media) unter Nennung des Auftraggebers nutzen, sofern dem nicht ausdrücklich widersprochen wurde.

8. Schlussbestimmungen

Ich glaube an eine ehrliche Zusammenarbeit, Transparenz und gegenseitiges Vertrauen. Diese Bestimmungen dienen dazu, die gemeinsame Basis einfach und fair zu definieren. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Erfüllungsort und Gerichtsstand für Kaufleute ist Hamburg.

Bei Fragen zu diesen Bestimmungen stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung. Ich freue mich auf eine kreative und vertrauensvolle Zusammenarbeit!

Katharina Schroif

Stand Mai 2026

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Katharina Schroif

1. Allgemeines und Geltungsbereich

Meine Arbeit entsteht mit Leidenschaft, Erfahrung und hohem gestalterischen Anspruch. Ich entwickle Designs und Konzepte individuell für jedes Projekt. Dabei verstehe ich mich als kreative Partnerin – nicht als Rechtsberaterin. Diese AGB gelten für alle Verträge zwischen Katharina Schroif (nachfolgend „Designerin“ genannt) und dem Auftraggeber. Abweichende Bedingungen des Auftraggebers werden nicht anerkannt, es sei denn, die Designerin stimmt ihrer Geltung schriftlich zu.

2. Urheberrecht und Nutzungsrechte

  • Alle kreativen Leistungen, wie Konzepte, Entwürfe, Designs und finale Arbeiten unterliegen dem Urheberrecht. Dem Kunden werden für die Nutzung der Leistungen die entsprechenden Rechte eingeräumt.
  • Der genaue Umfang der Rechte (z. B. einfache Nutzungsrechte für Designs oder ausschließliche Nutzungsrechte für Logos) sowie räumliche und zeitliche Details richten sich nach den individuellen Vereinbarungen im jeweiligen Angebot. Soweit dort nichts anderes definiert ist, werden einfache Nutzungsrechte für den vereinbarten Zweck eingeräumt.
  • Die Nutzungsrechte gehen erst mit der vollständigen Bezahlung des Honorars sowie aller Nebenkosten auf den Auftraggeber über.
  • Jegliche Bearbeitung oder Veränderung der kreativen Leistungen, die Weitergabe an Dritte sowie die Nutzung für KI-Anwendungen bedürfen der vorherigen schriftlichen Zustimmung der Designerin.

Kurz gesagt: Die Ergebnisse stehen dem Auftraggeber zur Nutzung zur Verfügung, das Urheberrecht bleibt jedoch immer bei der Designerin, um die visuelle Qualität der Marke zu gewährleisten und die Integrität der eigenen gestalterischen Arbeit zu schützen.

3. Haftung und Markenrecherche

  • Für die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Inhalte (Bilder, Texte, Fonts, Logos) übernimmt dieser die volle Haftung bezüglich der Urheber- und Markenrechte. Der Auftraggeber stellt die Designerin von allen Ansprüchen Dritter frei, die aus der Verwendung dieser Inhalte resultieren.
  • Eine rechtliche Prüfung (z. B. Markenrecherche), ob die entwickelten Entwürfe oder Namen Rechte Dritter verletzen, gehört nicht zum Leistungsumfang. Der Auftraggeber ist selbst verantwortlich, die Entwürfe vor der Veröffentlichung auf rechtliche Risiken prüfen zu lassen.
  • Die Designerin übernimmt keine Haftung für die Leistungen und Ergebnisse externer Dienstleister (z. B. Druckereien). Bei Produktionsfehlern sind Ansprüche direkt gegenüber dem jeweiligen Dienstleister geltend zu machen.
  • Die Designerin haftet nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.

4. Abnahme und Freigabe

  • Um Druck- oder Liefertermine einhalten zu können, stellt der Auftraggeber alle benötigten Informationen (z. B. Inhalte oder Druckspezifikationen) rechtzeitig zur Verfügung.
  • Vor dem Projektende legt die Designerin dem Auftraggeber Reinzeichnungen (RZ-PDFs) oder finale Entwürfe/Assets zur Prüfung vor. Mit der schriftlichen Freigabe – eine E-Mail ist hierfür ausreichend – übernimmt der Auftraggeber die volle Verantwortung für die Richtigkeit von Text, Bild, Gestaltung und Funktionalität.
  • Auf Basis dieser Freigabe erstellt die Designerin die finalen Daten (Print-PDF/finale Assets) oder schaltet diese live. Der Auftraggeber ist verpflichtet, auch diese finalen Daten vor der Verwendung oder Weitergabe auf offensichtliche Fehler zu prüfen.
  • Für Fehler, die nach dieser Freigabe festgestellt werden (insbesondere Rechtschreib-, Inhalts- oder Darstellungsfehler auf spezifischen Endgeräten), ist eine Haftung der Designerin ausgeschlossen.
  • Für ein verbindliches Farbergebnis bei Druckerzeugnissen empfiehlt die Designerin die Erstellung eines Probedrucks (Proof). Hintergrund ist, dass Farben auf Bildschirmen oder nicht kalibrierten Druckern oft unterschiedlich dargestellt werden und daher nicht farbecht sind. Erfolgt die Freigabe ohne einen solchen Proof, trägt der Auftraggeber das Risiko für etwaige Farbabweichungen im finalen Druck.
  • Bei digitalen Projekten gilt die Abnahme spätestens mit der produktiven Nutzung (Livegang oder Übergabe der finalen Assets) als erfolgt.

5. Honorarregelung und Zahlungsbedingungen

  • Alle Preise sind Endpreise. Es wird keine Umsatzsteuer erhoben, da die Designerin Kleinunternehmerin im Sinne des § 19 UStG ist.
  • Die Abrechnung erfolgt auf Basis der im Angebot genannten Sätze. Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung ohne Abzug zur Zahlung fällig.
  • Leistungen, die nicht im ursprünglichen KVA enthalten sind (z. B. weitere Korrekturläufe oder Reisekosten), werden nach vorheriger Absprache gesondert berechnet.

6. Herausgabe von Daten

Die Designerin ist nicht verpflichtet, offene Daten oder Quellcodes herauszugeben. Standardmäßig erfolgt die Lieferung in Form von finalen Druckdaten oder digitalen Assets. Davon ausgenommen ist die Zusammenarbeit mit Agenturen oder Projekte, bei denen die Übergabe offener Daten ausdrücklich zum vereinbarten Leistungsumfang gehört. Wünscht ein Direktkunde die Herausgabe der offenen Daten über die finalen Ergebnisse hinaus, ist dies zusätzlich zu vergüten.

7. Eigenwerbung

Die Designerin darf die entwickelten Arbeiten zum Zwecke der Eigenwerbung in allen Medien (Website, Portfolio, Social Media) unter Nennung des Auftraggebers nutzen, sofern dem nicht ausdrücklich widersprochen wurde.

8. Schlussbestimmungen

Ich glaube an eine ehrliche Zusammenarbeit, Transparenz und gegenseitiges Vertrauen. Diese Bestimmungen dienen dazu, die gemeinsame Basis einfach und fair zu definieren. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Erfüllungsort und Gerichtsstand für Kaufleute ist Hamburg.

Bei Fragen zu diesen Bestimmungen stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung. Ich freue mich auf eine kreative und vertrauensvolle Zusammenarbeit!

Katharina Schroif

Stand Mai 2026